• Varia.anna

Sanft und zart sein...




Sich sanft und zart fühlen. Diesen Gefühlen hinzugeben, sie zu berühren und fühlen, bedarf viel Mut und Tapferkeit. In ihrer Purheit holen sie alles hoch, was wir vor uns selbst verschlossen haben. Tief kann sie in uns gehen, das sanfte Verständnis unserer eigenen Verletztheit, die Sicht klärend für aufkommende Emotionen und Gefühle, und sie dort hinleitend, wo sie Erlösung finden darf. Sich diesen Gefühlen hinzugeben, ja das ist wirklich nicht immer eine einfache und leichte Aufgabe...Und dennoch ist sie es wert! Die Zartheit und der Sanftmut sind Eigenschaften des weiblichen Daseins und der weiblichen Energieform. So ist es die nährende Mutter, die sich zum weinenden Kind hinunter beugt, um es in ihrem Schoß und ihrer Brust, nach Hause zu bringen und es wilkommen zu heißen. Diese mütterlichen Eigenschaften trägt jeder ins sich, egal ob Mann oder Frau. So ist es für viele Männer noch sehr hart und stressig, sich ihrer eigenen Zartheit und ihrem sanftigem Dasein hinzugeben. Ist ihnen doch seid Generationen schon alleine weinen und "Schwäche" zeigen, untersagt worden. Sobald sich aber ein Mann auf den Weg macht, sich selbst besser und tiefer kennenzulernen und zu verstehen, wird er sich nicht davor verstecken können, hineinzugehen in diese eigene Verletzlichkeit und Verletzheit, seines eigenen weiblichen Anteils. Dabei kann die Partnerin wundervoll unterstützen, in dem sie mitfühlend, mit weit geöffnetem Herzen, dem Mann Raum gibt, sich selbst, durch sie und mit ihr, sein eigenes "Weib" zu entdecken. Fragen, wie: "Was bedeutet für mich Zartheit und Sanftmut eigentlich?", "Bin ich bereit mit mir selbst verständnisvoll, zart und sanft umzugehen?", "Wann und wo wurde ich in diesen Eigenschaften verletzt?", "Habe ich den Mut mir selbst pur und in Klarheit, zu begegnen?", "Erlaube ich es mir nun, wirklich so zu sein , wie es mein tiefstes Inneres wünscht?", können hier wunderbar das Tor, zu sich selbst und der Weite des Sanftmuts und der Zartheit, eröffnen. Zeit, Geduld und Hingabe sind hierbei die Schlüsselwörter und dürfen sich selbst, auch immer wieder in den Verstand gerufen werden. Für die Frau, sich selbst erforschend, vl. mit dem Mann der ihr nun Raum gibt, was braucht es (noch) damit du tiefer in deinen eigenen Sanftmut und deine eigene Zartheit gehen und kommen darfst? Was nervt dich vl. am Thema der Sanftheit, dass nun deiner Aufmerksamkeit bedarf? Willst du dich wirklich deiner Selbst hingeben oder ist es gepaart mit Moralvorstellungen, von außen? Bist du bereit, dich selbst in Purheit und Klarheit anzuerkennen und zu sehen? Stell dir selbst Fragen und erlaube es dir tief zu blicken. Vl. kennst du auch andere Frauen, die sich bereits mit diesem Thema auseinandergesetzt haben oder gerade auch auf diesem Wege sind. Auch der Partner oder die Partnerin kann hierbei ganz wunderbar, durch das Medium Sprache, einem gemeinsamen Gespräch oder durch fühlen und Halt gebend, dienen. Seid offen füreinander, um dann auch miteinander wachsen zu können und eure Verbindung zu vertiefen. Daraus wird tiefe Dankbarkeit, Mitgefühl und Feingefühl für das Gegenüber und sich selbst fließen dürfen. Ich wünsche euch viel Freude beim Ausprobieren und tief IN-SICH-GEHEN, miteinander oder auch alleine... Alles Liebe, Anna *Dies kann natürlich auch immer zwischen Freundinnen und Freunden, gleichgeschlechtlichen Paaren, Fremden & dennoch Bekannten, Lehrer und Lernenden etc. geschehen. Hierfür habe ich eben, das Beispiel der Partnerschaft gewählt...

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Anna Milchrahm

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