• Varia.anna

Agnihotra Zeremonie und das neue Jahrzehnt 2020

Liebe Leser und liebe Leserinnen, ich freue mich sehr, dass wir nun im neuen Jahrzent 2020 angekommen sind. Durch die Übertragung und das Loslassen der letzten Tage von 2019, durfte sich nun ein neues Feld eröffnen. Dies schwingt leichter, viel höher in der Frequenz als zuvor und bringt enormes Wachstum, für jeden von uns.


Dankbar, blicke ich nun jetzt schon auf den ersten Neujahrs-Tag, der sich ganz magisch und wunderbar, von Beginn an zeigte. Zum ersten Mal durfte ich eine Agnihotra Zeremonie erleben, für diesen Tag gestalten und eben auch zelebrieren. Mehr zu meinen Eindrücken über die Zeremonie und dem neuen Jahr, gibt es unten im Video... (Video in Englisch gesprochen) So wünsche ich uns allen ein wundervolles neues Jahrzent.


Was ist Agnihotra eigentlich? Agni bedeutet Feuer, sowie auch das eigene innere Herzlicht/ die eigene Herzflamme und hotra bedeutet Heilung. Heilung für die Erde, die Natur(-wesen), Pflanzen, Tiere, Planeten, dem Menschen etc. Agnihotra wurde schon in den vedischen Zeiten überliefert und zelebriert. Durch die gelehrten Sprache- Sanskrit, war es in dieser Zeit nur Priestern (den Brahimen) vorbehalten. Diese waren wiederum auch nur Männer, denn Frauen war es in dieser Zeit nicht gestattet, mit diesem Sonnengruss zu wirken und ihr Potential dadurch zum Audsruck zu bringen. Mittlerweile kam die vedische Lehre über Indien, nach Europa und breitete sich über die ganzen Welt aus. Agnihotra wird als ein Ritual zu Sonnenaufgang und zu Sonnenuntergang praktiziert. Hierbei werden Naturreis, Ghee, Kuhdung, eine Kupferschale und Kupferpyramide benötigt. Das Ganze dauert ca. 10-15 min., je nachdem wieviel Kuhdung du für das Ritual verwendest. Am Besten bereitest du den Kuhdung schon vor, wenn du dich zur Sonnenaufgangs-Zeit, dem heiligen Feuer hingeben möchtest. Man bricht den Kuhdung in kleiner Stücke und bestreicht diese beidseitig mit etwas Ghee. danach schichtet man sie aufeinander, in der Kupferpyramide, so hoch man eben möchte. Zum Anzünden streiche ebenfalls ein kleines Stück Kuhdung mit Ghee beidseitig ein. In der kleinen Kupferschale richtet man Ghee mit Naturreis an. Ich selbst mache meist zwei kleinere Bällchen , die ich dann beim Mantra singen, dem Feuer übergebe. Das Mantra findest du online bei Homa-Hof oder sicherlich auch auf Youtube. Fertig sind die Vorbereitungen...


Kurz vor Sonnenaufgang oder Untergang zündet man das kleine Stück an und legt es dann zu den anderen Stücken, in die Kupferpyramide. Lasst es gut anbrennen, so dass eine schöne Flamme entsteht. Dann beginnt mit dem Singen des Mantras. Hier wird bei jedem "svaha" das Ghee und Naturreis-Gemisch in die Flammen geworfen. Dies geschieht nur zweimal, gebt also beim zweiten Mal wirklich alles in die Flammen, was sich noch in der Kupferschale befindet. Danach genießt einfach, diesen stillen Augenblick, des Friedens. Hört die Natur aufatmen und gebt, je nach Intuition- ein Danke, eine Bitte, eine Intention, an die Erde und das Universum ab. Öffnet euer Herzzentrum und lasst die heilende Wirkung, dieser Zeremonie, auf und in euch wirken. Lasst auch gerne Tiere und die Natur daran teilhaben und schickt ihnen den Segen dieser Zeit. Der Rauch darf sich nun auch dorthin verbreiten, wo er am nötigsten gebraucht wird. Lasse das Feuer und die Glut sich nun abkühlen. Gerne kannst du dazu auch aus dem Raum gehen, deine Eindrücke in ein Notizbuch schreiben oder einfach deinem Alltag nachgehen. Ich selbst übe mich dann immer in einer Zeit der Ruhe und Stille und öffne mich für die Intentionen des Tages. Nachdem die Asche abgekühlt ist kannst du sie in einem Glasbehälter aufbewahren und damit, immer wieder etwas der Natur zurückgeben. Du kannst dir eine Gesichtsmaske damit machen oder was auch immer dir dafür einfällt... Hier einige postive Eigenschaften der Zeremonie und Asche: *Sie wirkt sich positiv auf deine Gedanken- und Gefühlskraft aus. (Bis zu über 22km in der Reichweite!)

* Sie ist ausschließlich Lebenskraft spenden, wirkt verjüngernd und sehr heilsam auf Körper, Geist und Seele. *Sie verbreitet eine heilige und heilsame Strahlung, auf ihr Umfeld. *Die Schleier zu anderen Wesen (Elohim, aufgestiegen Meister etc.) werden während der Zeremonie "dünner". Somit ist die geistige Anbindung nach oben, sowie auch nach untenn, zu Mutter Erde, verstärkt, sowie klarer.

*Sie bindet alles (Natur, Tiere, Menschen etc.) an die Urquelle und Urkraft des Universums an- an die bedinungslose Liebe. Macht dieses Ritual so oft ihr könnt und natürlich auch wollt. :) Ich wünsche euch viel Freude beim Ausprobieren und genießen dieser heiligen Zeit... Alles Liebe, Anna PS: Natürlich freue ich mich über Fotos, Videos und persönliche Berichte, über deine eigene Erfahrung(en) mit der Agnihotra Zeremonie. :) <3 Hier das persönliche Video von mir...(leider kann es nicht hochgeladen werden, daher der Link): https://www.youtube.com/watch?v=Na9P_5RNMMM&feature=youtu.be


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